Bildungsexperten haben am Mittwoch betont, dass die Beteiligung der Unternehmen an der beruflichen Ausbildung positive Auswirkungen auf die Fähigkeiten der Arbeiter und Angestellten hat. Der Gesetzgeber sollte daher entsprechende Regelungen treffen, um so die Qualität der Berufsausbildung zu erhöhen. Ziel sei es, mehr Fachkräfte für den Arbeitsmarkt auszubilden.
Bis Ende 2009 besuchten knapp 34 Millionen Auszubildende in China eine Berufsschule. Derzeit ist das Absolvieren einer beruflichen Ausbildung im Anschluß an die Regelschulzeit in China noch nicht gängige Praxis. Die Fertigkeiten sowie die Wettbewerbsfähigkeit vieler Schulabgänger und Berufseinsteiger sind daher oft nur gering. In der Gesellschaft herrscht deshalb kein allzu großes Interesse an der beruflichen Ausbildung.
|