Beijing
Am Donnerstag ist in Beijing ein Symposium über die strategische Partnerschaft zwischen China und der EU eröffnet worden. Rund 150 Experten aus großen chinesischen Forschungsinstituten für die Beziehungen mit Europa, Vertreter der chinesischen Regierung sowie ehemalige Spitzenpolitiker, amtierende Botschafter, Gelehrte und Unternehmer aus Europa nehmen an dem Forum teil.
Der stellvertretende chinesische Ministerpräsident Li Keqiang betonte auf der Eröffnungszeremonie, China und Europa seien wichtige Volkswirtschaften auf der Welt. Es gebe immer mehr Herausforderungen, die in Chancen verwandelt werden könnten. Unter diesen Umständen hätten China und Europa immer umfangreichere Interessen. Der Wunsch zum Ausbau der gegenseitigen Zusammenarbeit sei deshalb noch stärker als zuvor. Die weitere Entwicklung der chinesisch-europäischen Beziehungen entspreche den Grundinteressen beider Seiten und habe nun eine steigende globale Bedeutung.
Unter dem Motto: "Die Beziehungen zwischen China und der EU in einer globalisierten Welt: Herausforderungen zu Chancen umwandeln" werden Teilnehmer bei dem zweitägigen Forum intensiv über Themen wie Politik, Wirtschaft und Handel sowie die gemeinsame Bewältigung globaler Fragen beraten. Ziel ist es, eine harmonische Entwicklung der chinesisch-europäischen Beziehungen zu fördern.