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Li Zhanshu: Deutschland soll chinesische Unternehmen fair behandeln
2019-09-13
 

Beijing

Deutschland soll chinesischen Unternehmen bei Investitionsüberprüfungen und dem Marktzugang eine faire Behandlung garantieren. Dies forderte der Vorsitzende des ständigen Ausschusses des chinesischen Nationalen Volkskongresses (NVK), Li Zhanshu, am Freitag in Beijing bei einem Treffen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Der NVK lege großen Wert darauf, das Geschäftsumfeld durch Gesetzgebung aufzubauen, so Li weiter. Das im laufenden Jahr vom NVK angenommene Gesetz für auswärtige Investitionen werde der Entwicklung ausländischer Unternehmen in China rechtliche Garantien einräumen. Der NVK wolle den Austausch mit dem deutschen Bundestag verstärken sowie die gegenseitige Verständigung und Kooperation vorantreiben.

Merkel sagte, Deutschland freue sich über die Entwicklung Chinas und hoffe, dadurch an noch mehr Kooperationschancen teilhaben zu können. Zudem unterstütze sie den Austausch und die Kooperation zwischen den Legislativbehörden beider Länder.

 
CRI
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